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THEMA: Bindung a-d kippt auf dem Tenor

Bindung a-d kippt auf dem Tenor 14 Mai 2006 13:46 #19267

  • doc
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Ich danke Eueren geballten Tipps. Es wird sich schon herausstellen, welche Faktoren beteiligt sind :-)
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Bindung a-d kippt auf dem Tenor 14 Mai 2006 22:58 #19275

  • ChrisStd
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Hi!
Meine Erfahrung nach ist es der Vierte von links. Jedenfalls legt was ich bei meinen Schülern beobachtet habe diese Annahme nahe.
Grüße!
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Bindung a-d kippt auf dem Tenor 01 Jun 2006 13:50 #19841

  • doc
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Danke für Euere Hinweise!

Eine kleine Ergänzung: Der Ton kippt nicht, sondern es entsteht ein "flageolettiertes" a, also das a bleibt als D-Oberton stehen.

Die Einstellung der S-Bogen-Klappe scheint da mit hineinzuspielen. Bei strammerer Einstellung ist das D'' generell sicherer.
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Bindung a-d kippt auf dem Tenor 01 Jun 2006 14:22 #19847

  • astipasti
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Eine kleine Ergänzung: Der Ton kippt nicht, sondern es entsteht ein "flageolettiertes" a, also das a bleibt als D-Oberton stehen.
Da ist es ja, was ich meinte.
Es ist einfach überblasen. Schade nur, dass das immer nur unabsichtlich klappt. :-D

Das selbe in grün wie :"g2 quietscht und springt nicht an"

Meiner bescheidenen Meinung nach sollte man auch immer 2 Arten von Quietschern unterscheiden.

Einmal das hohe Quietschen vom Blatt. Das passiert auch dem größten Profi, und stört mich persönlich bei Aufnahmen überhaupt nicht. Macht's irgendwie viel authentischer. Ist mir selber aber erst einmal passiert. Toko war Zeuge. :lol:


Und Zweitens das versehentliche Überblasen, besonders der Problemtöne g und d. Das ist hauptsächlich ein Ansatzproblem.
Es heißt zwar immer, dass g und d die Problemtöne sind, weil es die Grenztöne vor dem Oktavklappenwechsel sind.
Das mag stimmen, kann aber nicht der alleinige Grund sein.

Warum ist denn das G nur mit Mundstück auch so schwer zu treffen.
Das hohe g3 als Flagolette ist ebenfalls der am schwersten zu treffende Ton.
Warum? Da haben Oktavklappen nix mehr mit zu tun.
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