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THEMA: der resonanzring im DAUERTEST

Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 21:31 #68320

  • vrouw
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hoi,

ich les beide threads seit gestern durch und versteh euch nicht ???

da gibt"s nen teil, das
- manchen das leben/saxen leichter macht - prima :-)
- bei anderen nichts ändert - mist :-(
und viele, die darüber spekulieren.

da gibt"s ne saxwelt, die sich - zu recht - über den diebstahl geistigen eigentums aufregt, und hier werden vorschläge unterbreitet, das teil an der heimischen drehbank nachzubauen und, was ich inzwischen ziemlich lächerlich finde, wie und unter welchen umständen das teil nen patent haben kann und darf oder auch nicht..

und da wird gefragt, warum frauen in manchen threads nicht mitdiskutieren ;-)

zwinkernde grüße
nadja
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Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 21:36 #68321

  • RainerBurkhardt
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wie und unter welchen umständen das teil nen patent haben kann und darf oder auch nicht..
Wenn aber jemand behauptet, er hätte ein Patent, obwohl es gar nicht stimmt, dann wird man doch noch mal nachfragen dürfen?
Remember Joe Cocker
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Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 21:37 #68322

  • saxtune
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wir bewegen uns hier beim patentamt/recht. in patenten müssen terminologien exact stimmen um das schutzrecht durchsetzen zu können.

ein metall-ring ist ein geschlossener kreis, der nicht aus einer gedachten linie besteht.

ein ring der offen ist (von uns sprachgebrauchlich als ringe bezeichnet) gehört zur funktion der nadel.

soweit mein metall-wissen - ich lerne gerne etwas dazu.

dieser ring ist geschlitzt.
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Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 21:48 #68324

  • RainerBurkhardt
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Ich versteh dich mal wieder nicht ganz ...

hebst du auf sowas hier ab?

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Die Begriffe müssen nur so genau definiert sein, dass es vor Gericht Bestand hat. Und dass keine zweidimensionale Fläche gemeint ist, wird ja anhand der Zeichnung in der Schutzschrift deutlich.
An dieser Stelle besteht nun wirklich überhaupt keine Angriffsmöglichkeit auf die Schutzschrift.
Remember Joe Cocker
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Reeds-Shop

Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 21:55 #68326

  • saxoforte
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wir bewegen uns hier beim patentamt/recht. in patenten müssen terminologien exact stimmen um das schutzrecht durchsetzen zu können.

ein metall-ring ist ein geschlossener kreis, der nicht aus einer gedachten linie besteht.

ein ring der offen ist (von uns sprachgebrauchlich als ringe bezeichnet) gehört zur funktion der nadel.

soweit mein metall-wissen - ich lerne gerne etwas dazu.

dieser ring ist geschlitzt.
Lieber guter Mann!
Diesen Ring, um ihn auf die Hülse des Es-Bogen zu stecken und bei Klarinetten auf den unteren Teil des Mundstückes und nicht zwischen Birne ist neu und von mir gründlich recherchiert worden.
Ich habe ein Gebrauchsmuster, weil ein Patent viel zu teuer und weltweit nicht durchzusetzen ist und bei 25,00 Euronen schon gar nicht.
Viele erfreuen sich dieses Zubehörs und das ist Freude für mich.
Weiter unterrichten und spielen muss ich trotzdem.
Ich errege mich leicht, weil mir diese Art der Diskussion wesensfremd ist. Probieren es sein lassen oder benutzen - so einfach.

Viele liebe Grüsse aus dem kalten Berlin - Milo
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Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 21:58 #68327

  • saxoforte
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Ich versteh dich mal wieder nicht ganz ...

hebst du auf sowas hier ab?

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Die Begriffe müssen nur so genau definiert sein, dass es vor Gericht Bestand hat. Und dass keine zweidimensionale Fläche gemeint ist, wird ja anhand der Zeichnung in der Schutzschrift deutlich.
An dieser Stelle besteht nun wirklich überhaupt keine Angriffsmöglichkeit auf die Schutzschrift.
Hallo Rainer!
So ist es.
Gruss Milo

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Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 22:01 #68329

  • slowjoe
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Bei welchem Bogen sprechen die tiefen Töne leichter an? Bei welchem sind die hohen Töne höher?

Liebe Grüße

Chris

Die Ansprache bei den tiefen Tönen ist bei beiden sehr gut. Habe beide Bögen gerade noch mal angespielt, weil mir nie Unterschiede in der Intonation aufgefallen sind. Bei dem Bogen mit der langen Hülse scheinen die hohen Töne einen kleinen Tick niedriger zu intonieren.

Diese Ausssage ist aber mit Vorsicht zu geniessen!!!!!!

Gar nicht so einfach. Erst mal auf beiden Bögen die Mundstücksposition markieren, bei der z.B. das mittlere G genau stimmt. Dann S - Bogen ab, Mundstück auf anderen S - Bogen umstecken, S - Bogen wieder drauf, und dann versuchen mit genau dem gleichen Ansatz (soweit überhaupt möglich) zu beurteilen ob die Intonation der hohen Töne.....

aaaaarrrrrgggghhhhh!!!!!

Da kann man sich auch prima bei selbst auf den Arm nehmen.......


SlowJoe
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Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 22:02 #68330

  • saxtune
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ich möchte vorwegschicken dass das jetzt nicht in richtung saxoforte geht, sondern um der sache willen gesprochen wird.

in der patentschrift wird von einem ring gesprochen. ein ring ist GESCHLOSSEN, also auch nicht angelehnt, sprich stumpf gegeneinander oder mit einer treppen/stufenverzahnung.
in dem moment wo es so wäre und er wird verlötet hat er wieder den charakter eines ringes.

ist er OFFEN trifft die terminologie des ringes nicht mehr zu.

hier nochmals eine passage aus der beschreibung:
den ring.....gibt es in verschiedenen Durchmessern und er kann auch nachträglich durch einfaches dehnen geweitet werden, um an den Hülsendurchmesser angepasst zu werden. ......

ich habe daraus abgeleitet dass er geschlitzt ist. alternativ kann man ihn auch rollen um ihn zu öffnen (durchmesser, KEIN SCHLITZEN) oder verengen.

ich will damit nur sagen wie difizil patentanwälte vorgehen müssen. meistens sind es ingenieure(zweitberuf) die sich mit den fachbegriffen und den PASSENDEN texten auskennen um den eintrag NICHT angreifbar zu machen.

..und jetzt ist genug geringt worden für mich.
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Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 22:09 #68332

  • saxlover
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...

in der patentschrift ...

Es gibt kein Patent, und keine Patentschrift. Nur eine Gebrauchsmusterbeschreibung - mal mein Posting lesen! Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
LG HaJo

"Ist das Kunst, oder kann das weg?"
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Re: der resonanzring im DAUERTEST 05 Jan 2009 22:15 #68335

  • saxtune
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saxlover

ja du sagst es treffend, das wurde auch an anderer stelle so ausgedrückt.
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