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THEMA: Der "große Ton"

Re: Der "große Ton" 12 Nov 2008 23:47 #65378

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Genau, es ist der Unterschied zwischen big und great. Danke für die Vereinfachung. Was also war gemeint? Bevor wir das nicht klären, eiert die Diskussion durch zwei unterschiedliche Welten.

Für mich selbst kann ich sagen, dass ich froh darüber bin, auch 300 Publiki akustisch versorgen zu können. Das Spiel über Mikrophon macht mir selten Spass. Den großen künstlerischen Ton zu finden, ist nicht unbedingt mein Ziel.
Darüber später mal mehr in: Warum musizieren.

Nochmal zurück: @funkysax: was war denn nun gemeint: big or great. Was dazwischen gilt nicht!
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Re: Der "große Ton" 13 Nov 2008 00:20 #65379

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Big or Great ist es dann wenn mir ein Schauer über den Rücken fährt. Alles andere gildet nicht!

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Re: Der "große Ton" 13 Nov 2008 00:23 #65380

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Für mich selbst kann ich sagen, dass ich froh darüber bin, auch 300 Publiki akustisch versorgen zu können. Das Spiel über Mikrophon macht mir selten Spass.

Bei einem Stück in eurem Prog. mußt du deinem Freund aber die Knöppe festschrauben!

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Re: Der "große Ton" 13 Nov 2008 13:46 #65405

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Big or Great ist es dann wenn mir ein Schauer über den Rücken fährt. Alles andere gildet nicht!


Genau darauf kommt es an, wir reden doch von Musik und nicht von Hochleistungssport.
Ich erinnere mich an meine erste Garbarek-Schallplatte "All those born with wings". Ich bin wohl eine Viertelstunde dagestanden wie hypnotisiert und nur deshalb nicht erstickt, weil die Atmung von selbst funktioniert.

Wir möchten gerne Regeln aufstellen und uns einen Schubladenschrank bauen in dem dann alles fein säuberlich sortiert wird. Schade eigentlich. Wie der thread ja zeigt, hat jeder eine andere Vorstellung und Wahrnehmung.

Zurück zum Thema: @funkysax hat nach dem "großen Ton" gefragt ohne ihn näher zu definieren. Die Vorstellung ist aber sehr wohl vorhanden. Seine Frage kann aber nur beantwortet werden, wenn möglichst viele Kriterien vorhanden sind, was für IHN ein großer Ton ist.

Anhand von Vorbildern oder Beschreibungen lässt sich sicher sagen welcher Weg weiterführt.

Die andere Frage ist wie kann ich meinen (big or great) Ton verstärken ohne den Charakter zu verlieren, spielt natürlich eine große Rolle für den Livemusikeralltag.

Liebe Grüße

Chris
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Re: Der "große Ton" 13 Nov 2008 13:54 #65406

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Hallo
Bin kein Germanist, aber mir kam der Gedanke, dass "gross" in diesem Zusammenhang die Abkürzung von "grossartig" sein könnte??
Aber ob uns das wirklich weiterhilft? ???
Jedenfalls erspart uns das eine Messung in cm.
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Re: Der "große Ton" 13 Nov 2008 14:07 #65409

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Hallo
Bin kein Germanist, aber mir kam der Gedanke, dass "gross" in diesem Zusammenhang die Abkürzung von "grossartig" sein könnte??
Aber ob uns das wirklich weiterhilft? ???
Jedenfalls erspart uns das eine Messung in cm.

Hi Corcovado,

ich denke, @pue und @bluemike haben die sprachlichen Unterschiede schon gut dargestellt. "Big" im Sinne von "groß und mächtig" und "great" für "großartig".

Liebe Grüße

Chris
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Re: Der "große Ton" 13 Nov 2008 20:13 #65438

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Ich finde die Version mit "großartig" von corcovado gar nicht schlecht!

Ich habe den Threat bewusst so offen gehalten, wollte sehen, was dabei rauskommt und wie viele verschiedene Meinungen es so gibt!

Bei mir spielt natürlich auch das Empfinden beim Hören eine große Rolle! Ob ein Ton nun "big" oder "great" oder sonstwas ist, ist eine subjektive Angelegenheit. Wichtig ist doch, dass er fasziniert und in seinen Bann zieht, das macht einen "großen" Ton aus!
Selmer SIII Alto und Yamaha 82 ZBP Alto, Phil Barone NY 5M, Hemke/Grand Concert 3 Reeds
Yamaha Custom EX Soprano, Link 5, Hemke 3,5/Grand Concert 3 Reeds
System 54 Superior Class Pure Brass Tenor, Link 6*, Hemke 3 Reeds
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Re: Der "große Ton" 14 Nov 2008 10:19 #65468

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Ich finde die Version mit "großartig" von corcovado gar nicht schlecht!

Ich habe den Threat bewusst so offen gehalten, wollte sehen, was dabei rauskommt und wie viele verschiedene Meinungen es so gibt!

Bei mir spielt natürlich auch das Empfinden beim Hören eine große Rolle! Ob ein Ton nun "big" oder "great" oder sonstwas ist, ist eine subjektive Angelegenheit. Wichtig ist doch, dass er fasziniert und in seinen Bann zieht, das macht einen "großen" Ton aus!

Ja, ich denke das ist es.

Weiter oben hieß es: "Wenn es mir kalt den Rücken runter rieselt".
Ich füge hinzu, wenn ich alles stehen und liegen lass und nur (ggf mit offenem Muind) lausche.

Nicht weil da eine(r) fixe Finger hat, sondern wegen des Tons.

Aber beschreiben, was diesen Ton nun ausmacht, Dezibel, Fülle, Körper, Sonorität kann ich nicht!
Keep swinging!
I believe you should try to make music as beautiful as you can. It should not be done with ugliness.
There's so much hate in the world; you should counteract it with loveliness(Stan Ge
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Re: Der "große Ton" 14 Nov 2008 18:30 #65512

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ich glaube Pue hat es schon mal an anderer Stelle treffend beschrieben oder angedeutet, dass ein großer Ton immer mit einer entsprechenden Phrasierung daherkommt.
d.h., dass ein großer Ton erst durch eine gute/interessante/wie auch immer Phrasierung wirklich grossartig werden kann.

...auch das noch, noch mehr üben, üben, üben :-)

Gruß
pulco
Zitat bp : and sometimes a good player is better for the audience....
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