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THEMA: DIe Mundstückfrage

DIe Mundstückfrage 22 Mai 2010 23:11 #90807

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Ich lese immer wieder, dass das Mitgelieferte Mundstück nicht so dolle sein soll.
Nun hab ich (noch) keine Vergleichsmöglichkeit und spiele freudig und tapfer auf meinem Yanagisawa 'duck' - Teil (ich glaub ihr wisst was ich mein :S ).

Is es wirklich so, dass ein Mundstück irre viel ausmacht?

Was würdet ihr mir empfehlen?

Ps: für die Tenorspieler: kann ein Mundstück das d und g einfacher spielbar machen? Bei mir quietschts immer noch sehr gerne..
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DIe Mundstückfrage 22 Mai 2010 23:17 #90808

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Es gibt Saxophone - meistens die der günstigeren Art - die haben tatsächlich Mundstücke, die nicht viel taugen sollen.
Die Saxophone von Yana nebst Mundstücken gehören da eigentlich nicht zu.

Ja, ein Mundstück macht irre viel aus. Da "kämpfe" Dich mal durch den entsprechenden Teil des Forums, dann wirst Du schon sehen...
;-)
Eigentlich ist schon alles gesagt.
Nur noch nicht von allen.
Karl Valentin
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DIe Mundstückfrage 22 Mai 2010 23:44 #90810

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Yanagisawa sind i.a. gute bis sgt. Mundstücke.

Beste Maßnahme gegen Quietschen: Üben mit einwandfreier Technik. Will sagen: Evtl. Sax prüfen/einstellen lassen und beim Üben Geduld und Disziplin besitzen.

That's it!

H.A.ppi
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DIe Mundstückfrage 23 Mai 2010 00:09 #90812

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Die Mundstück-Blatt-Kombination ist meines Erachtens ausschlaggebend für einen guten Ton. Danach kommen S-Bogen und Instrument. Dass dabei der Spieler sein Hndwerk versteht, setze ich voraus.
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Reeds-Shop

DIe Mundstückfrage 23 Mai 2010 00:22 #90815

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Hi,

Mundstück und Blatt tragen nicht nur Verantwortung für den Klang. Das wäre zu einfach, denn dann würden bestimmte Kombinationen vorwiegend als allgemein gut gelten.
Sie sind daneben auch noch dafür verantwortlich, dass sich alles "richtig" anfühlt, wenn man das Instrument ansetzt.
Viele Hörner bringen ab Werk eher mindere Mundstücke mit. Die Yanagisawas sind durch die Bank gute, solide Mundstücke, die Anfängern, Fortgeschrittenen und sogar Profis passen. Interessant wird es erst nach einiger Zeit, wenn du dir einen bestimmten Klang vorstellt.
next time you see me...
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DIe Mundstückfrage 23 Mai 2010 22:34 #90876

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Hallo,
ich war anfangs ebenso wie meine Tochter " d - Quietscher " und habe hier u. a. den guten Tipp bekommen, das Blatt akribisch genau und symmetrisch anzuschrauben. Dadurch kam auch das tiefe c besser.
Das befreit nicht vom Üben - meine Tochter hat ihre Lektionen immer erst nach 5 Minuten d - Übungen begonnen....
Gruß aus dem heißen Südbaden :) .
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DIe Mundstückfrage 23 Mai 2010 23:11 #90879

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Moin!

@Christiana

Gründe für Quietschen:

1) Blatt unsymmetrisch geschnitten.
2) Blatt unsymmetrisch eingespannt durch Ligatur.
3) Blatt hebt zu weit ab durch fehlende Wölbung im Mundstück –Tisch.
4) Blatt ist an der Spitze zu weich.
5) Spieler/in beißt zu stark , was sich beim Oktavklappenwechsel Bogen/Korpus bemerkbar macht. (G –Griff!)
6) Blatt zu stark zurückgesetzt eingespannt.(Mundstück-Rand von 0,5mm sichtbar, wenn man das Blatt runter drückt)

Vorab die generellen Fragen:

A) Welches Tenor Saxophon, Marke?
B ) Welches Mundstück, Marke, Zahl/Index?
C) Welche Ligatur?
D) Welches Blatt, Stärke?

LG Hans
Letzte Änderung: 23 Mai 2010 23:11 von hwp.
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DIe Mundstückfrage 23 Mai 2010 23:46 #90883

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A) Yanagisawa
B) Yanagisawa, 5
C) Rovner
D) Vandoren 2
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DIe Mundstückfrage 24 Mai 2010 00:38 #90888

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Cristiana schrieb:
A) Yanagisawa
B) Yanagisawa, 5
C) Rovner
D) Vandoren 2


Moin!

Das bedeutet 2mm Öffnung :blink:

Vandoren Klassik Blätter in 2 könnte so gerade gehen!

Aber Jawa ....als Anfänger, das bekommst du kaum hin.

Versuche mal Rigotti Barre in 2,5 !

Gibt es hier:

saxwelt.de/index.php/de/shops-links-mainmenu-41/wrapper-mainmenu-8.html

LG Hans
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DIe Mundstückfrage 24 Mai 2010 09:58 #90890

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Morgen Hans :)

nene spiel schon Klassik..
nun,2mm ..was sagt mir das jetzt? gut..giengs besser? was kannst du darüber (ver)raten?
ach,das hab ich ja vergessen,is n duckbill ne.

grüsse cris
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