Erfahrungsberichte zum autodidaktischen Saxophonspiellernen

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Saxophonspielen? Das habe ich mir selber beigebracht…

Saxophonlernen ganz gemütlich von zu Hause aus! Ohne Stress, ohne Druck und nur üben, wenn man wirklich Lust dazu hat. Das hört sich doch gut an oder? Oder ist es vielleicht doch nicht so gut?

Für einige ist das Lernen zu Hause ein großer Vorteil, da sie sich nicht nach Zeiten der Musikschulen oder Lehrer richten müssen, sondern dann üben, wenn sie Zeit und Lust dazu haben.

Für andere ist diese Art des Lernens nicht so sinnvoll. Man hat keine Ansprache eines Gegenübers, das sich mit Saxophonspielen auskennt und korrigierend eingreift, wenn man doch mal etwas falsch macht.

Etwas Ansprache kann man jedoch beim autodidaktischen Lernen auch mit Online-Kursen bekommen, die sich immer größer werdender Beliebtheit erfreuen. Diese Möglichkeit nehmen viele „Autodidakten“ in Anspruch. Auch hier können sie die Zeiten selber wählen.

Bücher und CDs sind ebenfalls wichtige Bestandteile des Lernens, sowie auch bestimmte „Hilfsmittel“, wie z.B. Poster von Grifftabellen oder Anleitungen, die man sich an die Wand hängt und so einen guten Überblick bekommt. Auch vor ungewohnter Literatur, wie z.B. einfachen Kinderliederbüchern sollte man nicht zurückschrecken.

Viele Tipps, Tricks und Videos zum Thema Saxophonspielen findet man heutzutage natürlich im Internet.

Ist es also gut oder schlecht, wenn man allein zu Hause lernt? Diese Frage muss jeder für sich selber beantworten. Aber um mal zu sehen, wie es anderen damit ergangen ist, haben wir hier mal ein paar Erfahrungsberichte von Mitgliedern der Saxwelt zusammengetragen. Hier gibt es die unterschiedlichsten Meinungen:

Sax-Blue erzählt uns, wie er angefangen hat und wie er momentan so zu Hause lernt:
„Ich lerne ja zu Hause. Dies seit einem Jahr. Mit meinen 71 3/4 Jahren geht es erstaunlich gut zumal ich überhaupt keine Vorkenntnisse hatte. Weder von Noten - geschweige denn vom Spielen.
Das Alt-Sax sollte eigentlich mein Enkel (13J.) bekommen, er hatte in der Schule mit einem Tenor Sax angefangen. Aber wie es im Leben so ist, die Schule forderte ihn mehr. So kam ich zu dem Alto.
In Hochheim (eine Weinstadt vor Mainz/Wiesbaden) hatte ich mit Einzelunterricht in einer Musikschule begonnen bis etwa gegen Ende März 2012. Auch recht teuer 220,- € 10x30 Minuten. Durch längeren Aufenthalt in Frankreich dort allein weiter geübt nach Dirko Juchem´s Band 1 “Saxophon spielen - mein schönstes Hobby” Alt-Sax. “Au Clair de La Lune” aus seinem Buch war mein Ziel.
Zu Hause wieder im Juli durch eine Empfehlung durch Otto (saxophonotto) Einzelunterricht bei einem Lehrer in Ginsheim. Allerdings recht teuer, mit Fahrt und 4 Unterrichtsstunden (à 45 Min.) im Monat so etwa 140,- €!
Dort wieder aufgehört. Zu Hause weiter geübt. Auch mal andere Stücke ausprobiert. Ich merkte schon, dass es allein zu Hause nicht so optimal war.
Habe mit Otto geliebäugelt - er ist ein Vollprofi. Hat mich aber zu Beginn immer auf Kinderliederbücher hingewiesen. Er ist schon ein wenig schräg der Otto - aber tolle Sachen hat er erzählt und erlebt als Musiker.
Nun ja - wieder zu mir. Durch eine Frage im Forum bekam ich den Hinweis zur “Online Saxophon Schule”. Hier habe ich mich heute am 30. Jan. 13 angemeldet - Anfängerkurs. Hatte ich allerdings schon weit früher erfahren, aber mein altes Notebook war für Videos nicht mehr so schnell.
Ich möchte mich als fortgeschritten Anfänger bezeichnen. Versuche gerade “Sentimental Journey” in den Griff zu bekommen. Es macht mir aber viel Spaß mit dem Saxophon und ich staune selber über mich.“

Saxophonotto hat auch gleich einen Tipp für Musiker, die bereits Klavier, Keyboard oder Akkordeon spielen und Saxophon als Zweitinstrument lernen wollen:
Wer mit der Blockflöte die ersten musikalischen Erfahrungen gemacht hat, kann praktisch schon Saxophon spielen, ohne dass er es weiß, denn die Blockflöte, die im 15. und 16. Jahrhundert bereits in Hof- und Adelskapellen Einzug hielt, war die Grundlage zur Entwicklung der Konzertflöte im 18. Jh., die damals schon die Griffweise wie das, von dem Belgier Adolphe Sax im Jahr 1842 erfundene (gebaute) Saxophon hatte. Dies gilt für alle Arten von Saxophonen.
Die Notenkenntnisse sind vorhanden, in der Harmonielehre kennt der Musiker sich aus, jedenfalls weiß er mit Dur-, Moll-, Sept-, Sext-, Moll 7-Akkorden, usw. schon was anzufangen.
Für was der linke Daumen bei der Blockflöte gebraucht wird, weiß er auch, das ist beim Saxophon die Oktavklappe.

Bevor aber auch Er das erste Mal das Mundstück in den Mund nimmt, sollte er sich von einem erfahrenen Saxophonisten helfen lassen. Was man alleine, natürlich, falsch macht, bekommt man dann vielleicht monatelang nicht mehr los.

Ist das erfolgreich geklärt, kann man auf Anhieb die C-Dur-Tonleiter spielen und auch zur oberen Oktave wechseln. Schritt für Schritt lernt man dann die Halbtöne zu greifen. Jetzt hilft nur noch spielen spielen, nach Noten und auswendig. Es dürfte sich um einen Zeitraum von 14 Tagen handeln, bis man soweit ist, um mit Anderen musizieren zu können.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, doch der Weg dahin ist nun beschritten.“

Und auch Radarmixer hat im Selbststudium begonnen…
„Mein erster Versuch auf dem Saxophon bestand darin, aus einem Mundstück mit Blättchen einen Ton herauszubekommen.bild2 Mit dem dritten Versuch hatte ich dann Erfolg und kurze Zeit darauf habe ich mir ein Saxophon gekauft. Da ich mir ungern Blößen gebe, habe ich dann das Spielen zunächst im Selbststudium begonnen.

Dazu habe ich mir den ersten Band von Dirko Juchem besorgt, den ich als didaktisch sehr gut aufgebaut empfunden habe. Für den Beginn alleine zu Hause im Kämmerlein war dies auf jeden Fall eine gute Lösung und mit der mitgelieferten CD bekam ich allmählich so ein Gefühl dafür, wie es richtig klingen könnte. Ab und zu spielte ich dann auch zusammen mit einer Bekannten, die mir dann auch einige Hilfestellung bei Ansatz, Haltung usw. geben konnte. Meine größte Schwierigkeit war aber der Rhythmus. Ich bin als musikalischer Analphabet gestartet und der Rhythmus war für mich von Beginn an ein Problem, das ich offenbar nicht lösen konnte. An Mitzählen der Takte während des Spielens, daran war überhaupt nicht zu denken, es lief alles so nach Gefühl: lange Noten etwas länger, kurze Noten etwas kürzer.

Jede Anstrengung hier schien zum Scheitern verurteilt zu sein. Auch das Metronom hat mich dann so stark abgelenkt, dass ich dann mit den Noten nicht klar kam. Entweder Noten oder Rhythmus, das schien die aussichtslose Alternative zu sein. Das war unglaublich frustrierend. Aber ich habe mich dennoch nicht entmutigen lassen und immer weiter und immer wieder probiert. Ich habe dann etwa 9 Monate gespielt, der erste Band von Dirko Juchem war fast vollständig durchgearbeitet, als ich mich dann entschloss, Unterricht zu nehmen. Ich hatte so das Gefühl, dass ich alleine nicht mehr so richtig weiterkam. Den Unterricht zu beginnen, kostete mich große Überwindung. Als ich dann in der ersten Stunde da war, fingen wir sozusagen bei Adam und Eva an. Vor allem konnte ich nun nicht mehr vor dem Problem Rhythmus fliehen.

Mit ganz einfachen Stücken fingen wir an. Und so ganz allmählich konnte ich Fortschritte feststellen. Ich habe nun 2 Jahre Unterricht und habe keine Stunde bereut. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich ohne Unterricht möglicherweise irgendwann einmal aufgehört hätte. Im Laufe der Zeit hat sich das Gefühl für den Rhythmus entwickelt, das Mitzählen heute fällt mir lange nicht mehr so schwer. Wir spielen im Unterricht Jazz-Standards, Klassik und ab und online casino zu mal Pop. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich heute nicht so weit wäre wie ich bin, wenn ich keinen Unterricht genommen hätte. Ich bekomme immer wieder Anregungen und mein Sax-Lehrer lenkt meinen Fokus auf bestimmte Dinge, die ich einfach übersehe oder die ich so noch nicht wissen kann und vor allem, an denen ich arbeiten muss. Und es ist unglaublich schön, aus kompetentem Munde auch mal Lob zu hören.

Es gibt natürlich heute auch noch Probleme beim Spielen, die ich nicht so einfach lösen kann, oft ist es die Fingertechnik, auch die richtige Intonation bei bestimmten Tönen, aber ich habe im Laufe der Zeit die Erfahrung gemacht, dass hartnäckiges Arbeiten lohnt. Manchmal braucht es etwas Zeit, Dinge müssen sich setzen, aber irgendwann bin ich dann so weit. Seitdem ich Unterricht nehme, kann ich so etwas wie eine Entwicklung feststellen und ich bin ehrlich gespannt, wo ich nächstes Jahr stehen werde. Empfehlung aus meiner Sicht: Selbststudium mit vernünftiger Literatur ist am Anfang o.k., dann aber ist Unterricht unabdingbar.“

Für Stefalt, der beruflich sehr eingespannt ist, ist das autodidaktische Lernen Zuhause eine gute Möglichkeit sich zeitlich trotzdem seiner Leidenschaft, dem Saxophonspielen zu widmen:
„Als Selbstständiger und Vater einer kleinen Tochter (damals knapp 2 Jahre), habe ich angefangen Saxophon zu spielen. Musikalische Vorerfahrungen hatte ich eher wenig. Als Jugendlicher hatte ich in der einen oder anderen Hard-Rock-Band Gitarre gespielt. Notenkentnisse waren daher dürftig (KLISCHEE! Aber stimmt!!!). Bücher erschienen mir nicht der richtige Weg. Für Unterricht habe ich aber keine Zeit, da ich zwar an sich frei machen kann, wenn nicht ganz soviel zu tun ist, dies aber mitnichten regelmäßig klappt. Schnell war mit klar, dass dafür wohl ein Onlinekurs ganz gut geeignet wäre.
Kurzerhand habe ich mir ein günstiges wenn nicht gar billiges Sax, dass lt. Internet wohl was taugen sollte (Thomann Alt TAS-350) gekauft und losgelegt. Das Sax, kann ich heute sagen, taugt mit einem anderen Mundstück tatsächlich was, wobei ich nach 8 Monaten schon Schrauben nachziehen musste, da sich die geschraubte Kopplung zur GIS-Klappe gelöst hatte. Als Anfänger dauert das, bis man merkt, dass es am Sax hängt und nicht am Ansatz! (Das hat für eine Woche ziemlich genervt).

bild3Ich habe dann einen Onlinekurs von einer Kölner Saxophonistin gefunden, der per 13 Videoeinheiten funktioniert (http://www.saxophonkurs-online.de/">www.saxophonkurs-online.de/). Der Vorteil für mich war etwas „Ansprache“ und die Möglichkeit die Einheiten dann zu machen, wenn ich etwas Zeit hatte. Der von mir gebuchte Kurs versprach genau das, und zwar für günstiges Geld. Er hat es auch gehalten!

Der Kurs bietet ab der 3. Einheit jedes mal 1-2 neue Lieder (einfache „Klassiker“ wie Blues, Aura Lee, Ode an die Freude, Kumbaya… und eigene – für sehr eingängige - Kompositionen der Kursleiterin, mit dem Schwerpunkt auf anfangs komplizierten Klappenwechseln, z.B. h-c oder c-d). Er enthält außerdem Tonleitern und Tonübungen z.B. zum Warmspielen. Für alles gibt es PDFs mit Theorie und Notenblättern sowie Playalongs (mit und ohne Sax) für Es und B (auch für die Tonleitern, was ich persönlich nicht unbedingt bräuchte). Der Kurs endet mit der chromatischen Tonleiter von C bis c über 2 Oktaven. Die Palmkeys bleiben bis dahin noch unberührt. Es gibt aber Folgekurse, von denen ich auch sicher den einen oder anderen noch mache, weil es für mich echt praktisch ist.

Mich hat der Kurs zwar nicht in den 13 Wochen, aber in ca. einem Jahr dahin gebrachte, dass ich heute gerne und ohne größere Tonprobleme spiele und auch mal direkt vom Blatt einfache Sachen hinbekomme. Dabei übe ich zeitbedingt sehr wenig, maximal 20-30 Minuten pro Woche, aber auch mal für 2-3 Wochen gar nicht. Das ist dumm und schade, aber von mir und meinem Job lebt nicht nur meine Familie, sondern auch die von einigen Mitarbeitern, da kann ich halt leider nicht immer so wie ich gern täte oder es eigentlich nötig wäre.

Statt Grifftabellen in Büchern oder aus dem Kurs nutze ich von Anfang an ein Saxposter von Voggenreiter, das hängt im Übungsraum (unterm Dach) und ist mir immer eine tolle Hilfe, sowohl bei den Griffen als auch beim Notenlesen.“

Und auch Saxoryx schwört auf Online-Kurse:
„Da ich etwas abseits der Welt lebe, in der Saxophonlehrer sich herumtreiben, blieb mir gar nichts anderes übrig, als bei mir zu Hause Saxophon zu lernen. Allerdings nicht ganz ohne Lehrer, denn bei meinen Recherchen hatte ich den Onlinekurs von Katrin Scherer (http://www.saxophonkurs-online.de/">www.saxophonkurs-online.de) entdeckt, worüber ich sehr froh war. Man lädt sich jede Woche ein neues Video herunter, das man dann zu Hause durcharbeiten kann. Neben der Anleitung im Video, die ungefähr einer realen Unterrichtsstunde entspricht, gibt es Noten in Form von PDFs und Playalongs für die Lieder und Übungen als MP3s. Durch den Anfängerkurs von Katrin lernte ich ganz von Anfang an alles, was man zum Saxophonspielen braucht. Sie gab viele Hinweise zu Fehlern, die man machen kann, und wie man sie vermeiden kann. Nach Abschluss des Kurses (13 Wochen) konnte ich kleine Lieder spielen, einige Kompositionen von Katrin waren gar nicht so ohne. ;)
Hätte ich diesen Kurs nicht gefunden, hätte ich wahrscheinlich mit dem Kurs von Dirko Juchem angefangen. Wenn man so gar keine Ahnung hat, braucht man schon ein wenig Hilfe.

Sehr praktisch beim Lernen zu Hause ist die Zeitunabhängigkeit. Man muss keine Stunden besuchen, die oft in Zeiten liegen, in denen man arbeitet, man kann sein Lerntempo selbst bestimmen. Auf der anderen Seite fehlt die direkte Kontrolle. Ein guter Lehrer sieht sofort, wenn man mit den Lippen etwas falsch macht, kann Fehler schon im Ansatz ausmerzen, Hinweise zur richtigen Haltung geben, usw. Es geht zwar auch mit einem Onlinelehrer - Katrin bietet beispielsweise die Kontrolle über Skype an - aber trotzdem sieht und hört man sich dann nicht ganz direkt, sondern nur über einen Bildschirm.

Ich finde den Kurs von Katrin Scherer oder die Bücher und CDs von Dirko Juchem hervorragend dazu geeignet, selbst mit dem Saxophonspielen anzufangen, auf die Dauer wäre aber zumindest ab und zu ein Lehrer gut, der einen persönlich beim Spielen sieht und korrigieren kann.„

Wie man sieht, gibt es die unterschiedlichsten Meinungen zu diesem Thema. Wir hoffen es hilft euch ein wenig und ihr könnt aus den Erfahrungen der anderen eure Erfahrungen ergänzen oder etwas für euch mitnehmen.

Wir danken den Einsendern dieser Erfahrungsberichte ganz herzlich und hoffen dass es auch weiterhin viele Saxweltler gibt, die die Saxwelt mit Tipps, Tricks und Erfahrungsberichten bereichern und unterstützen. Danke!!!

Und nun haben wir noch ein Bonbon für euch. Katrin Scherer verlost unter allen Saxweltlern je 5x einen Onlinekurs. Dazu müsst ihr uns ganz einfach nur folgende Frage beantworten.

 


 

Wie viele Wochen umfasst Katrins Saxophon Jazzkurs?

Die Antwort dazu findet ihr irgendwo hier: http://www.saxophonkurs-online.de

Die Gewinner stehen fest und wurden beriets benachrichtigt. Einen Saxophonkurs-Online haben gewonnen:

 

Schniosel
BarbaraSax
Wofe
Ohrenquäler
StefAlt

Herzlichen Glückwunsch dazu!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 02. Januar 2016 00:04

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