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THEMA: Carbon Reeds

Carbon Reeds 01 Okt 2009 03:18 #79919

  • gordon.shumway
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hi leute,
ich kann Dexter nur recht geben:

löst euch doch mal von dieser "markenblindheit".

akzeptieren kann ich aussagen wie z.B.:
das blatt ist mir zu glatt/
zu ungewohnt /
komme vom gefühl her nicht klar/
mir fehlt der rauhe holztouch an der lippe.

aber:
klingt nach plastik/ ? holz hat seele/ ?

sorry, das ist in meinen augen nonsens.
wenn ihr als seele jedoch die kleinen schwarzen schimmelpilze
auf dem holzblatt meint.... :)

natürlich klingt das carbon, wie auch das fibracell,
auf dem mundstück auf dem vorher das holzblatt war, schärfer.
aber mit einem anderen mundstück oder verändertem ansatz ist das hinfällig.
dann hört man keine unterschiede.
Wenn ich ein Blasmusikinstrument spiele, möchte
ich kein uniformes, genormtes Klangbild, sondern Individualität.
M.E. hat Musik nicht unwesentlich mit Gefühl zu tun
und das kann ich mit sterilen Mitteln (auch wenn länger
haltbar, etc.) nicht ausdrücken.
egal, ob holz oder kunststoffblatt: jeder saxophonist klingt anders.
die individualität ist also a priori gegeben.
und ein holzblatt ist genauso "steril" wie ein carbonblatt.
und mit einem carbonblatt kannst du genausoviel gefühl rüberbringen,
wie mit einem holzblatt.
und ein saxophonsatz mit carbonblättern wird nach einem saxophonsatz klingen
und nicht nach einem plaste-elaste-orchester.
man kann die beste und teuerste hardware haben,
wenn du nicht spielen kannst, klingts müllig.

es gibt in der champions-leage der saxophonisten zum thema hörner, egal in welchem bereich ( horn, mundstück, gurt, micro usw.)
eigentlich immer nur eine frage und zwei antworten:
Frage: Geht?
Antwort 1: Geht!
Antwort 2: Geht nicht!
manchmal kommt als ergänzung zu 2: aber ich machs so, das es geht!

der saxophonist holt den sound aus dem instrument.
er ist der boss.
oder bestimmt euer auto, wo und wie es fährt?
nein, der fahrer ist der boss.

testet doch mal selbst.
augen verbinden und hören.
keiner wird das carbon, das fibracell oder das holz heraushören.
ihr glaubt nur sehr deutlich den unterschied zu hören,
weil ihr wisst, dass jetzt dieses oder jenes blatt drauf ist,
weil ihr es ja selbst draufgemacht habt.
es spielt auch immer sehr viel einbildung mit.

guts nächtle
gordon
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Carbon Reeds 01 Okt 2009 07:12 #79920

  • Sorano
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Meiner Erfahrung nach kann man tatsächlich nur begrenzt am Klang erkennen, ob jemand Holz oder Platik spielt.

Was man aber ganz recht deutlich hört, ist, ein leidlich gutes Holzblatt vorausgesetzt, der Unterschied zwischen Holz und Plastik beim gleichen Spieler.

Gruß
Werner
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Carbon Reeds 01 Okt 2009 08:58 #79927

  • JES
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O.k., noch ein Plastegegner:

ich habe mir vor 1 1/2 Jahren auf der messe in FFN mal ein Plasteblatt gekauft, allerdings normal, kein Carbon.
Auch ich hatte die Vision, daß dann endlich mal diese Sucherei nach dem Superblatt aufhört, daß immer gleich klingt, nie kaputt geht und aus der Schachtel heraus sofort zuverlässig anspricht.

Gadacht, gekauft.
Die erste halbe Stunde traf auch meine Erwartungen. Ansprache gut, Stärke zu stark,... aber
mir sind die Dinger schlicht zu glitschig im Maul. Ich kriege damit keinen Halt, den ich aber für meinen Ansatz brauche und..
Das Teil hat mir so was von die Lippen zerschnitten, daß ich es erst mal weggepackt habe.

Nun ist Mann eben auch Techniker und hat Schleifpapier im Haus. Also wurde das Blatt nachgearbeitet, in der Stärke ausgedünnt, die Kanten gerundet, also all das, was bei einem Holzblatt problemlos möglich ist.
Es spielt zwar jetzt leichter, aber das glitschige Gefühl ist geblieben und die Kanten, auch abgerundet, sind immer noch nicht bequem.
Seit dieser Erfahrung bleibt das Blatt in der Schachtel und ich spiele wieder Holz!
JEs

P.S.: und ja, es klingt anders als ein Holzblatt. Mir gefällt es nicht wirklich so..
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Carbon Reeds 01 Okt 2009 10:04 #79929

  • stromlos
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Wallenstein hat es (wie so oft für mich :) ) mit vielen hübschen Worten auf den Punkt gebracht.

Unabhängig von spiritueller Orientierung, der "Verseelung" der Materie (oder des Materials ;) ), bietet Plastik einen unwahrscheinlich hohen Zuverlässigkeitsfaktor. Und die Spieler/innen, die wie Wallenstein und icke dazu neigen bei Mißsounds alle in Frage kommenden Parameter akribisch zu durchforsten...und dabei viel zu oft das "böse" Holzblatt (bei mir direkt gefolgt vom "bösen" Saxophon, das irgendwie auf mysteriöse Weise wieder mal verstellt oder undicht sein muß :blink: ) im Verdacht haben "schuld" zu sein, (MIst...Bandwurmsatz...sorry) ist so ein Plasteblatt eine enorme mentale Erleichterung...und brat mir einer 'nen Storch, allein durch diese Entspannung wird der das ganze Spiel lockerer, weicher, fluffiger....



stromlose Grüße B.
Jazz ist, was ihr draus macht ;)
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Carbon Reeds 01 Okt 2009 10:41 #79932

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Hallo zusammen,

es gibt ganz offensichtlich zwei unterschiedliche Meinungen oder Sichtweisen über die Fibers und Co.
Dabei sollte man es doch einfach belassen, oder?
Die einen kommen damit klar oder wollen die Plastics, die anderen eben nicht.
Es muss doch nicht sein, dass man sich wegen so etwas gegenseitig bekabbelt! :(
Erinnert mich stark an einen früheren Thread mit den Mark VI, wo die Meinungen ebenfalls weit auseinander gingen und es zum Teil sehr persönlich wurde.

Ich kam und komme mit den Fiberreeds und anderen Plastics überhaupt nicht klar, viele Kolleginnen und Kollegen von mir aber schon.
Das ist für mich absolut in Ordnung.
Die Kunststofffreaks haben halt den Vorteil, dass sie weniger Verschleiß haben, damit weniger Kohle benötigen und die fortlaufende und manchmal nervige Suche nach dem endlich richtigen Rohrblatt entfällt. Da bin ich aber höchstens ein bisschen neidisch. ;-)

Mike
Mehr von mir kommt heraus, wenn ich improvisiere. -- Edward Hopper
Jazz is not dead, it just smells funny! -- Frank Zappa
To pass through life and miss this music is to miss out on one of the best things about living. -- Art Blakey zum Jazz
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Carbon Reeds 01 Okt 2009 10:58 #79933

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hihi, bei stromloses gibts heut Storchebein (bitte frier mir ein Schenkelchen ein, falls ich mal nach Berlin komme).

Genau, ehopper, eigentlich muss jede/r selbst entscheiden, welches Blatt/Mundstück/Sax die Erwartungen erfüllt. Bei Anfängern steht der Saxlehrer Pate, aber ich kann mir schwerlich denken, dass er sagt: "probier mal ein Kuststoffblatt aus." Das verletzt doch irgendwie die Saxerwürde und der Schüler guckt den Lehrer womöglich gaaaanz schief an.

Tja, hier in Duisburg lebe ich im Plasteblatt-Diaspora. Das einzige, was ich hier immer wieder von der "Holzfraktion" zu hören bekomme: "ich muss die Dinger (Kunststoffblätter) auch einmal ausprobieren."

Wenn sie es tun, bin ich sicher, bleiben Einige überzeugt dran hängen (wie das so ist, bei Christenmenschen), andere bleiben beim Holz. Man kann also sagen: diejenigen die Plasik spielen, wissen genau warum, denn sie haben durch die Bank vorher Holz gespielt.

Die anderen ... hm, mögen von Vorurteilen beseelt sein, die sich dann bestätigt finden -- oder eben nicht.

Ich will mir als Anfängerin nicht anmaßen entscheiden zu können, was besser ist: Holz oder Nicht-Holz. Ich meine, klanglich. Selbst wenn wir einen Aufnahmetest machten, müsste man sich fragen, ob die Aufnahmegerätschaft diese feinen klanglichen Nuancen überhaupt erfassen kann (und ob sie der mp3-Kompressor womöglich wieder runterrechnet), so dass wir das ggf. nur live vor Ort hörbar machen können oder uns auf die Erfahrungsberichte der Profis hier verlassen müssen.

Wenn Hans sagt, ein Plastikblatt kommt nie an die Qualität eines Holzblattes heran, hat er in meinen Augen ohne Zweifel die fachliche Kompetenz. Mich würde jetzt natürlich interessieren, wie viel "minder" mein Spiel durch das Kunststoffblatt wird, und ob man ein Kunststoffblatt einem Anfänger nachsehen kann, da die schlechte Intonation ohnehin die weitaus größere Baustelle ist.

Ein Kunststoffblatt wie ein Holzblatt weiterverarbeiten zu wollen (schleifen, Spitze abschneiden), halte ich für tricky. ich stelle mir vor, dass alle mechanischen Einflüsse, die Holz glatter machen, den Kunststoff aufrauhen könnten.

Zum Schluss noch eine Frage: ich habe seit zwei Wochen ein Vandorren 1,5er Blatt eingespannt, das sich an der Spitze extrem wellt, sobald es angefeuchtet wird. Ich frage mich, ob diese Wellen auf den Klang irgendeinen (negativen?) Einfluss haben.

Das ist es, was eine Anfängerin (neben der Angst vor dem Stickpulli) verunsichert. Ach ja, natürlich auch das ständig Anfeuchten müssen, wenn im Ensemble das Alto Spielpause hat und dann ruckzuck wieder zum Einsatz muss.

Schöne Grüße,
von wallenstein
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Carbon Reeds 01 Okt 2009 11:27 #79934

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Was wallenstein und stromlos sagen, dass die Kunststoffblätter zu allererst eine feste, für sie berechenbare Größe darstellen, ist interessant. Vielleicht sind die vermeint schlechteren klanglichen Eigenschaften bei einem noch nicht voll ausgebildeteten Ansatz sogar hilfreich.
Bisher haben sich die Stimmen gehäuft, die da sagen, Plastikblätter seinen spitzer im Klang. Hwp sagt, sie haben nur ein Viertel der Teilschwingungen eines Holzblattes. Vielleicht sind das ja gerade Eigenschaften, die Anfängern und angehenden Fortgeschrittenen zu einem schöneren Ton verhelfen.
Vielleicht ist der Umgang mit einer Vielzahl von Teilschwingungen ja gar nicht so einfach.
Bei weniger geübtem Ansatz ist der Ton am Saxophon oft bedeckt, das Blatt kann nicht frei schwingen, die Unterlippe liegt noch weit über der unteren Zahnreihe und das Horn klingt wie eine Kartoffel. Kann doch sein, dass ein spitzer klingendes Blatt da gerade gut kommt. Alles Vermutungen.

Die Argumentation, dass das natürliche Holzblatt besser sei, weil es natürlicher ist, kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann verstehen, wenn ein Blatt zu glatt oder zu scharfkantig ist, die These aber, dass ein idealer Klang nur durch ein natürlich gewachsenes Rohrholzblatt gewährleistet sei, müsste, zu Ende gedacht, bei Gitarristen und Pianisten dazu führen, wieder Darmsaiten aufzuziehen.

Ach so: ich persönlich halte überhaupt nichts von Plasteblättern.


PS.: das Beste gegen sich wellende Blätter ist viel Spielen, auf dass du bald 2er Blätter nehmen kannst, die wellen weniger.
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Carbon Reeds 01 Okt 2009 11:52 #79936

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Moin!

Vorab!

96% aller Star Saxophonisten spielt Holz!

Über 90% aller Saxophonisten spielt Holz!

Ich kann nicht sagen ob sie wissen warum, aber ich denke sie nehmen was bewährt ist!

Da passiert folgendes:

Eigentlich ist es nicht möglich das ein oder zwei Töne bei einem MPC/ Blatt Setup
absolut nicht stimmen, Wenn, dann stimmt etwas mehr nicht!

Nur Plastik was einen konstanten Widerstand und eine konstante Auslenkungsgrenze hat macht es möglich!

Das liegt daran, das auf dem Saxophon gewisse Töne von Haus aus nicht ganz stimmen, trifft nun etwas genaueres mit konstanter Schwingung auf etwas ungenaues, so sollte man denken es wird genauer! :blink:

Fehlanzeige! :ohmy:

Denn die Schwingung von einem Holzblatt ist nicht gleichmäßig wie bei Plastik, sondern ungleichmäßig je nach Röhre, je nach Feuchtigkeit, seit über einem Jahrhundert, Instrumenten bezogen austariert!

Trifft nun eine exakte Schwingung Plastik Konstante 0 in Verbindung auf einen Ton der von Haus aus 20 Cent + ist, dann ändert sich nischt, er wird nie ganz stimmen!

Die gängigen Cut´s beinhalten die ungenaue Stimmigkeit des Instruments, jedoch nicht bei Plastik, da die Schwingungseigenschaften von Bambus im feuchten Zustand eine Amplitude erzielen, die nicht berechnet und simuliert werden kann!

Beispiel: Man hat zwei Blätter die gleich klingen, gleichwohl sind sie verschieden dick und verschieden geadert (Herz)

Produzierst man diese Dickten mit einem Plastikblatt, dann ist das Ergebnis verschieden!

Wenn man es genau nimmt, liegt das gute Ergebnis in der Ungenauigkeit des Bambus, bezogen auf die Ungenauigkeit der Dicken und der Ungenauigkeit des Instruments!

Oder ganz einfach gesagt, für eine schräge Mutter benötigst du einen schrägen Schlüssel!

Dieser schräge Schlüssel (der sich bei Feuchtigkeit noch mal verbessert), ist nicht mit Plastik herzustellen!

LG Hans
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Carbon Reeds 01 Okt 2009 11:56 #79937

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pue schrieb:
PS.: das Beste gegen sich wellende Blätter ist viel Spielen, auf dass du bald 2er Blätter nehmen kannst, die wellen weniger.

ah ne, da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich "kann" schon rauf bis 3,5 nur war es dem Broadus MPC auf dem Guenot klanglich Würstchen, ob das Blatt dick oder dünn ist, und da habe ich - um besser runterfingern können -- zum 1,5er Holz gegriffen.

Meine Frage ging aber eigentlich dahin, ob diese Wellen denn gar nicht den Klang beeinflussen. Negativ, wie positiv.

LG, wallenstein
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Carbon Reeds 01 Okt 2009 12:24 #79940

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Vielleicht kann man ein schönes Vibrato auf den Wellen spielen. Nein, ich denke, die Wellen beeinflussen den Klang negativ. Es gibt allerdings Blätter, die sehen Sch... aus, klingen aber gut. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass der Fehler des Blattes dann genau den Fehler des Instrumentes ausgleicht, hehe.

Ich glaube deiner These nicht, Hans. Also zumindest nicht in der Form, wie du sie begründest. Ich kann verstehen und vermute auch, dass ein Plastikblatt weniger komplex schwingt als ein Holzblatt. Ich kann auch verstehen, dass man mit einem Holzblatt eher die Möglichkeit hat, gewisse Ungenauigkeiten des Instrumentes zu kompensieren. So weit so gut.

Das aber ein Holzblatt, dass "seit über einem Jahrhundert, Instrumenten bezogen austariert" wurde, gerade durch seine Ungenauigkeit eine Intonationsabweichung von 20 Cent ausgleichen soll, ist eine gewagte Hypothese.
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