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THEMA: wellige Blattspitzen

Re: wellige Blattspitzen 13 Nov 2007 23:39 #47307

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Hi Stromlos,

ich hatte Dir den link schon mal hier in den thread gestellt.

Die Queens bekommst Du HIER bei Smatti im SAXWELT-Laden. Sogar einzeln!! :-ß


Cheerio
Jürgen
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Re: wellige Blattspitzen 14 Nov 2007 00:35 #47309

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hoi stromlos :-)

ich kauf die immer bei toko - er "vergibt" die ebenfalls einzeln zum testen, wobei ich glaub, dass toko und smatjes nicht wirklich in konkurrenz stehen ;-)

viel spaß beim probieren :-)
nadja
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Re: wellige Blattspitzen 14 Nov 2007 09:23 #47313

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Oh!
Na wenn"s so ist, hab ich wohl was überlesen und/oder missverstanden!

danke an alle

stromlose Grüße :-s
Jazz ist, was ihr draus macht ;)
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Re: wellige Blattspitzen 14 Nov 2007 10:19 #47316

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Hi,
ich kaufe bei beiden :-ß Viel Spass beim Testen, mußt allerdings eine halbe Stärke mehr wählen ( beim Wechsel von Rico ). Bei Vandoren weiß ich nicht so genau, da mußte die beiden Jungs fragen 8-)
VLG aus dem Sauerland,
Saxfriend25
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
V.H.
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Re: wellige Blattspitzen 15 Nov 2007 09:21 #47358

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Tach,

hab gestern angefangen Vandoren V 16 und Alexander zu testen...also ich muß zugeben das das Alexander vom ersten Moment an richtig fantastisch war :-ß !

Ich werde es ausgiebig spielen und dann auch noch Queens versuchen...

Das V 16 fand ich auch besser als das Java auf jeden Fall und ich denke das wird mein "Folkblatt", denn da kommt es auf weicheren Klang und leisere Töne an. Das ALexanderblatt "strahlt" sosehr, dass ich befürchte unsere Geigerin wird mich lynchen wenn ich es spiele ;-)...

stromlose Grüße :-s
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Re: wellige Blattspitzen 15 Nov 2007 18:52 #47381

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Naja, wobei ich glaube, wenn du es nicht im direkten Vergleich spielst, merkt das kein Schwein. Man sollte sowas nicht immer zu wichitg nehmen.
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Re: wellige Blattspitzen 16 Nov 2007 07:33 #47404

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@free: 97% Zustimmung!
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Re: wellige Blattspitzen 16 Nov 2007 08:33 #47406

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wie, was ist mit den restlichen 3%

Naja, was zählt in dieser Diskussion, sind eher die Spieleigenschaften. Wenn man Klassik spielt, und viel im pp rum huscht, sind vielleicht weiche Blätter sinniger. Wenn man sich gegen E-Gitarren durchsetzen muß, vielleicht ein helles knallendes Blatt. Wenn man sehr hochlagig oder man viele Toptones spielen muß, ist vielleicht wichtiger ein Blatt zu haben, dass oben stabil steht. Wenn man auf der Bühne viel Doubelt (und daher die Blätter nicht einspielen kann) oder man viel Draußen bei merkwürdigen Temperaturen und Feuchtigkeiten spielt, ist es vielleicht Sinnvoll ein Plaste Blatt zu haben.
Sinnvoll ist es vielleicht auch, sein bestes Blatt nur für wichtige Konzerte zu benutzen, als es bei jeder Rockmucke zu verheißen.

Andererseits, ist es so sinnvoll 20 verschiedene Blätter zu spielen?

Je mehr unterschiedliche Blätter man spielt, um so mehr muß man sich auch verschiedene Eigenarten einstellen.

Ich finde, kaum ein anderes Equipment am Sax ist so technisch an der Tonproduzierung entscheidend wie das Blatt.

Ob es im pp gut anspricht aber auch im ff, kommen dort Kiekser, quietscht es da, oder bricht bei dem das g"" weg. Holzblätter können da ganz schöne Eigenarten haben, auf die man sich einstellen muß, und das kann schon von Marke zu Marke unterschiedlich sein. Ein RicoSelect Jazz S3 spielt sich deutlich anderes als ein Vandorren (blau) 3,5.
Die meisten fluchen doch schon, wenn eines ihrer Lieblingsblätter ausgelutscht ist, und sie ein neues einspielen müssen.

Ob jetzt ein Blatt ein bissle dunkler und voller und das andere heller und strahlender klingt, hören die meisten nicht mal im direkten vergleich. Das hört man nur selber, der Zuhörer kriegt am ende nur einen Gesammtklang, den er meist nicht mal wirklich in der Lage ist zu analysieren, oder zu vergleichen wenn selbst ein zweiter Altist daneben steht. Die hören vielleicht, "oh, der eine ist aber lauter als der andere" oder "der klingt aber sehr scharf".
Sie bekommen mehr mit was du spielst. Der Klang wird eher unterbewußt aufgenommen. Für die meisten klingt es nach Saxophon, und für etwas musikalischere vielleicht nach einem schönen Saxophon.


Ich bin ja Vertreter der EinsettingPhilosophie. Sich auf ein Setting spezialisieren, es voll beherrschen und damit möglichst Flexibel sein. Ich finde ein 2. Setting hat nur Sinn, wenn man als Profi wirklich Extreme in der Stilistik abdecken muß.

Deshalb bin ich der Meinung, sollte man spielen, womit man sich wohlfühlt. Das zu finden, kann aber auch manchmal schwerer sein.
Mit meinem neuen Sopran fühle ich mich wohl.
Auf dem Alt nicht, obwohl ich das lange spiele und in letzter Zeit auch sehr intensiv. Ich mag mein neues MPC, ich mag meine Blätter, ich mag meinen S-Bogen und eigentlich auch mein Sax. Aber bei spielen mit allem, fühle ich mich unwohl, und so klingt es leider auch zZ.
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Re: wellige Blattspitzen 16 Nov 2007 09:34 #47412

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Hi Freelancer,

na, du kennst halt unsere Geigerin net ;-)...

stromlose Grüße :-s
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Re: wellige Blattspitzen 16 Nov 2007 09:37 #47413

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Echt, so schlimm? Ich kann"s mir vorstellen, na dann nimm auf jeden Falls das weiche Blatt.....
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