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THEMA: Twelve Reeds (12 Blätter)

Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 18 Nov 2007 12:19 #47475

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Hallo, Wallenstein,

mit "+" meinte ich "find ich gut", mit "-" "find ich nicht so gut" und "/" sollte "solala" bedeuten.

Liebe Grüße

Karin

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"Bari: Ich schlepp Euch durch!"
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Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 18 Nov 2007 14:09 #47478

  • 10orsax
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Hallo Wallenstein, here is the vote from 10or
-- überhaupt nicht schön
- nicht schön
+ schön
++ sehr schön

Blatt 1 -
Blatt 2 -
Blatt 3 -
Blatt 4 --
Blatt 5 +
Blatt 6 +
Blatt 7 ++
Blatt 8 +
Blatt 9 ++
Blatt 10 +
Blatt 11 +
Blatt 12 ++
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Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 18 Nov 2007 14:11 #47479

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Vom Ton gefällt mir 9 am besten, obwohl es etwas näselt, das Blatt ist aus Holz. Bei 4, 7 und vielleicht 11 tippe ich auf Kunststoff.

Gruß ZN
Heute mal keine Signatur!
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Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 18 Nov 2007 22:08 #47490

  • vrouw
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.. und was meint ihr mit "/" und "" und "+" und "-"

hoi wallenstein,

- = schlecht
\ = tendenz eher negativ
/ = tendenz positiv

lieber gruß :-)
nadja
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Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 18 Nov 2007 23:59 #47492

  • wallenstein
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ja, danke ;-)

Ich hab mir die Soundfiles angehört, hatte aber mächtig Probleme, "das Blatt" herauszuhören. Trotzdem ist es ne gute Übung für mich Newbie. ich musste versuchen, mich von Melodie, Lautstärke und Artikulation nicht ablenken zu lassen.

Im großen und ganzen, sage ich, würde jemand der nicht Sax spielt zu der Erkenntnis kommen: die spinnen, die Römer 8-)

Irgendwie ist man/frau beim Hören doch viel zu sehr mit eigenen Dingen beschäftigt. Ich stelle mir vor, man sitzt in einem Pub und hört mit halbem Ohr der Musik zu, der Band und -- klaro ein Sax ist dabei. Aber in Gedanken ist man nicht dabei, in Gedanken ist mann dabei, was man mit der Gesprächspartnerin anfängt, ob sie nett ist und was man morgen unternimmt. .... und ob man zu viel getrunken hat, dass man ein Taxi braucht. So geht mir das immer. Ob der/die Saxspielerin im Hintergrund Blatt eins bis zwotausend spielt, äh ... öh... bin solche Details nicht gewohnt.

Also gut, schlage ich mich tapfer durch die Soundfiles und gebe ein Statement ab <urgghhh> :-o will"s versuchen, morgen. Muss nur noch überlegen, wie ich nach Hause komme ....



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Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 21 Nov 2007 10:42 #47578

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Hello 48tm...and here the vote from the stromlose jury: O0

01: hart, schwer in den Tiefen -

02: keine schöne Ansprache -

03: relativ klar, hart -

04: weicher, klingt "flüssiger", kleine Unebenheiten unten /

05: zielmich nett, relativ weich und sicher +

06: klingt angehnem oben, aber kratzig unten /

07: relativ sauberer Sound, oben und unten gleich +

08: hart aber klar +

09: sehr softer Sound, schön! Kleine Unsauberkeiten unten, trotzdem++

10: nicht so weich, aber ganz ok oben +

11: ganz ok, etwas nichtssagend /

12: ganz ok, etwas langweilig /


Am besten hat mir Blatt 9 gefallen.

Beim ersten Hören dachte ich du machst dir einen Scherz und spielst immer dasselbe Blatt, nur in verschiedenen Stadien des Ein-Durch- und Ausgespieltseins... Beim zweiten Mal hab ich dann schon zumindest einen Unterschied zwischen den ersten vieren und den mittleren vieren gehört...ist für ein nicht so trainiertes Ohr jedenfalls nicht so einfach...

stromlose Grüße :-s
Jazz ist, was ihr draus macht ;)
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Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 21 Nov 2007 12:46 #47581

  • pue
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na fein, dann mal die püjürie:

1 war meine Referenz, gefiel mir nicht so
2 klingt voller
3 bisgen scharf
4 auch eher spitz
5 ausgeglichener, bisschen eng
6 unten super, aber nicht in den Höhen, die sind zu schrill
7 sehr mittig
8 noch mittiger und scharf dazu
9 sehr warmer Ton, endlich mal weniger schrill, wenig Obertöne
10 unten schön, oben spitz
11 leider kein Bauch, das Blatt
12 oh, sehr eng

Ich war bei keinem Blatt von den Höhen angetan, was darauf schließen läßt, dass es nicht am Blatt liegt, sondern an der Aufnahme- und/oder Anblastechnik. Beim zweiten Hören ist die 6 mein Favourit. Die tiefere Lage hat einen schönen Bauch und gleichzeitig schöne Obertöne. Vielen Dank für den Test, deine Mühe (-; und lass den Ansatz noch etwas lockerer).
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Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 21 Nov 2007 22:49 #47616

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Ich war bei keinem Blatt von den Höhen angetan, was darauf schließen läßt, dass es nicht am Blatt liegt, sondern an der Aufnahme- und/oder Anblastechnik.

Servus Ppue,
ich und mehrere Altisten die ich kenne haben beim Alto das gleiche Problem in den Höhen... :(

Es klingt dann ungefähr so wie auf den Soundfiles und ich und die anderen finden das furchtbar... :(

Gibts da irgendeinen Tipp/Trick, oder die normalen Tonübungen, Longtones, Obertöne?

Auf den anderen Saxen fällt mir das nicht so schwer, am Bari habich langsam echt nen brauchbaren Ton drauf, Tenor und Bass gehen, aber Alt ist einfach furchtbar und wars immer :(

Viele Grüße

Chris
B901 - Charles Bay 8 - Rico Royal 3,5
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Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 22 Nov 2007 00:27 #47626

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so, hier nun meine unmaßgebliche Meinung in Sachen soundfiles. Bin gespannt auf des Rätsels Lösung.

Menno, ich kam mir vor wie bei der Weinprobe. Vom Wein hab ich übrigens ebenso Null Ahnung <grumpf>

mein Tipp: wer"s folgende nicht lesen will, sollte beizeiten wegklicken!

Blatt 1: klingt, wie es bei mir klingt, wenn ich ein zu starkes Blatt eingespannt habe -- natürlich bei dir unvergleichbar besser. Eigentlich, grob betrachtet okay, wie ich meine.

Blatt 2: klingt eigentlich wie 1. Zuerst dachte ich, es wäre das selbe. Dann schien es mir allerdings dünner, dafür dudelte es in den Höhen wie ein Dudelsack! Na, ich tippe glatt auf ne Kunstfaser.

Blatt 3 war auch schwer zu spielen für dich, dennoch schien mir, du hattest dich warmgespielt. Trotzdem klang es ein wenig unpersönlicher als die vorherigen, aber das mag an der Interpretation liegen.

Blatt 4: YEP, das dürfte dein Haus- und Hofblatt sein, dachte ich. Nach dem Stress, den du dir mit den zu Dicken gemacht hattest, klang das hier geradezu leichtfüßig. Na ja, ne Nummer schwerer als leichtfüßig ;-)

Blatt 5: irgendwie höre ich nen Dudelsack heraus, wenngleich das Blatt endlich leicher und besser ansprach als die vorherigen. Aber <urgggaahhh> übelst vom Sound, wie ich finde.

Blatt 6: jo, das dürfte in der Stärke leichter als die ersten vier sein, aber eindeutig ne Kunstfaser, meine ich. Dein Kunstfaser_Favorit?

Blatt 7. dachte wieder kurz nach dem Anfang, es wäre ein Dudelsack. Tippe deswegen ebenfalls auf Kunstfaser? Nur stärker. Trotzdem: es quäkt irgendwie.

Blatt 8: ebenfalls dudel-dudel ... äh, klingt allerdings ein wenig leichter zu spielen wie sieben, faseriger aber nicht unbedingt. Nä ... tippe deswegen ebenso auf Kunstfaserblatt.

Blatt 9: nach der 8 ein wenig wärmer, trotzdem unpersönlicher. Hört sich jedoch an, als wäre es dein Favorit. Jedenfalls sollte es dein Favorit werden. Klingt warm.

Blatt 10: klingt sehr synthetisch, künstlich. Auaaa! :-(

Blatt 11: nimmt das denn gar kein Ende .. ;-) irgendwie klingen die Töne "gestöpselt" sorry, wenn ich das so sage, aber was anders fällt mir zu dem Sound nicht ein. Ich finde es zu kantig.

Blatt 12: wieder der Dudelsack? :-( ne, das schwingt doch nicht richtig mit, finde ich -- Gerade bei der Stärke sollte es :-)

LG, wallenstein
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Re: Twelve Reeds (12 Blätter) 22 Nov 2007 02:03 #47632

  • pue
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...Gibts da irgendeinen Tipp/Trick, oder die normalen Tonübungen, Longtones, Obertöne?...

Ja, all diese! Viel Spielen, aber wem sag ich das? Die Krux ist die, das die höhen Töne nicht klingen, wenn sie nicht locker gespielt werden. Und das ist schwer zu beschreiben, weil es viel Kraft und Muskulatuir braucht, die Töne tiefer zu halten. Quasi den Ansatz lockern und die lockere Haltung ganz fest halten können, das ist die erste Hälfte des Tricks, so wiedersprüchlich es klingt. Der zweite Trick wäre vielleicht der, darauf zu achten, was in dir passiert, wenn du z.B. das hohe Cis spielst. Bei mir klingt es am besten, wenn ich Mund und Zunge zum U forme. Das entspricht nicht direkt dem Gefühl, dass man mit dem hohen Cis assoziiert (hohes Cis=iih). Die Sänger kennen das, wenn sie hohe Töne tief denken. Nichts schlimmer, als mit Druck und Wille zur Höhe an die Sache zu gehen. Den Ball flach halten (pardon, es geht nur assoziativ) und trotzdem stützen. Immer von unten. Nichts ist schlimmer, als von oben nach oben gezogen oder gedrückte Höhen. Pardon, beeser kann ich es nicht beschreiben. Viel Glück.
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