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THEMA: Besser spielen als Vegetarier

Besser spielen als Vegetarier 29 Sep 2010 20:34 #95009

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Hi Leute,
Gruppe steht....guckst Du :)
VLG,
Saxfriend25
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
V.H.
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Besser spielen als Vegetarier 30 Sep 2010 19:27 #95029

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Hei Thomas, mein letzter Beitrag war nicht so gelungen und ich merkte schon im Ansatz, wie mir die Sache entglitt, hehe. Hast schon Recht.

Hast auch Recht, die Sache direkt anzugehen, nur zu und viel Glück dabei. Die Menschen sind verschieden und ich versuche die Sache anders anzugehen. Bestimmt aber auch in deinem Sinne.

Aktionen gegen Tierquälerei, Anzeigen, Bewusstsein schaffen, diskutieren ist richtig und wichtig. Ich denke oft grundsätzlicher und sehe die Missstände in größerem Zusammenhang, deshalb geht artgerechtere Tierhaltung für mich einher mit der Änderung von kapitalen Strukturen, mit mehr Mitbestimmung, mit mehr politischem Einfluss jedes Einzelnen und deshalb brachte ich die 'liquit democracy' ins Spiel. Ich bin sicher, dass sich bei möglichen entsprechenden Volksentscheiden die Verhältnisse in der Nahrungsproduktion zumindest in Deutschland schnell ändern würden. Dafür würden zwar keine Moscheen mehr gebaut, aber irgend watt is immer (-;
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Besser spielen als Vegetarier 30 Sep 2010 20:55 #95032

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pue schrieb:
...deshalb brachte ich die 'liquit democracy' ins Spiel. Ich bin sicher, dass sich bei möglichen entsprechenden Volksentscheiden die Verhältnisse in der Nahrungsproduktion zumindest in Deutschland schnell ändern würden.

Hi pue,

warum Du die Demokratie liquidieren willst, habe ich noch nicht verstanden :unsure:

Die Ansätze sind ja nicht konkurrierend. Aber von direkterer Demokratie wird die Welt nicht automatisch besser....das ist so, als wenn Du dem Volk eine ganz tolle Werkstatt einrichtest, es aber nicht weiß, ob es Schwerter oder Pflugscharen bauen soll.

Wenn die Mehrheit "schlecht" produzierte Nahrungsmittel kauft, weil sie billiger sind, obwohl es (teurere) Alternativen gibt, warum sollte die Mehrheit die billige Produktion abschaffen?

Dazu müsste sich doch ZUERST das Bewusstsein ändern...und wenn es sich geändert hat, dann verändert die Nachfrage das Angebot...ohne Volksabstimmung.
Dafür würden zwar keine Moscheen mehr gebaut, aber irgend watt is immer (-;

Auch deswegen ist "Volkes Wille" für mich kein Heiligtum. Die Menschen bekriegen sich wie immer, egal ob Demokratie oder Diktatur. Und ich würde nicht ausschließen, dass (irgend)ein Volk dann eben per online vote für "den totalen Krieg" stimmt.

Jetzt schweife ich schon wieder ab :blush: . Im Prinzip finde ich die Idee sehr gut, mir gefällt auch Dein Modell mit der kopfstehenden Pyramide, aber....wie soll ich's sagen....ich traue den Menschen nicht.

Liebe Grüße

Chris
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Besser spielen als Vegetarier 30 Sep 2010 21:45 #95033

  • pue
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Das Volk ist niemals extrem, weil es eine träge Masse ist, deren Meinungsspektrum breit gestreut ist. Den totalen Krieg kann ein einzelner Spinner als Diktator initiieren, aber nicht ein Volk.

Es ist ein Unterschied, ob man etwas kauft oder die Verantwortung dafür übernimmt, was es zu kaufen gibt. Wir haben die Verantwortung in die Hände der Nahrungsmittelindustrie gelegt. Die egoistischen Interessen der Monopole teilt die Masse in der Regel nicht.

Bei der Tierliebe trau ich den Deutschen so einiges zu (im Gegensatz zur Fremdenliebe).

Die schweizer Moscheenentscheidung wäre ohne die Angstmache des letzten USA-Präsidenten anders ausgefallen.
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Reeds-Shop

Besser spielen als Vegetarier 30 Sep 2010 22:55 #95034

  • wallenstein
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Für mich ist "das Volk" oder "die Deutschen" nicht greifbar. Ich denke dann an einen Haufen zusammengeballter Individuen, die in meiner Vorstellung in der Masse ihrer Erscheinung ebenso dumm wie der Dümmste unter ihnen sind -- halt Durchschnitt. Für eine Veränderung oder Bessermachen braucht es in meinen Augen Intelligenz und zwar mehr Intelligenz als die breite Masse hat und dann wird der einzeln intelligent Denkende sofort von eben dieser Masse ausgebremst -- von sogegannten "Mehrheiten", von "Das war bis jetzt immer so" und "Damit sind wir gut gefahren" ist dann die Rede.

Die breite Masse (wenn man sich auf sie beruft) verhält sich gern konform und integer.

Man merkt es auch hier (wie im Grunde in jeder Diskussion), wenn Einzelne in Klischees denken und das wiedergeben, was lange vor ihnen Andere an Denkarbeit herausgefunden haben. Beobachtet einmal eure Umwelt und filtert heraus, wie wenig eigene Meinungen die Menschen haben und wie oft derselbe Salmon wiedergegeben wird, der im Fernsehen und auf der Straße von Haus zu Haus getragen wird. Denken ist nun einmal ein sehr unbequemer Prozess und den wollen die wenigsten auf sich nehmen.

Wenn man natürlich im Schneckentempo verändern will und man eine Volksdemokratie erwägt, muss man auch den dümmsten Bauer von dem Modell überzeugen (und das bremst die Intelligenten mit ihren guten Ideen aus).

Blöd ist in der Politik, dass an der Basis, während der Ideenfindung, alles ganz liquid dahergeht, aber sobald es ans Verdienen, an das große Geld geht, an Macht und Ansehen, ist es aus damit. Denkt einmal an die sogenannte Baisdemokratie der Grünen. Die Grünen hatten seinerzeit ein Rotationsprinzip eingeführt. Wo ist das gebelieben?

Die meisten Parteigründungen entstehen aus einer außerparlamentarischen Strömung und das ist auch nachvollziehbar. Die neuen Parteien tun dann gut daran, ihr Demokratieverständnis flüssig und offen zu halten. Nur passt das ideologisch nicht. Ich meine, flüssig und offen ist das Gegenteil von Partei! Sobald sich mehr als drei Personen an einen Tisch setzen und versuchen einen Konsens zu finden, gerät der Prozess ins Schwanken.

Meine Meinung ist -- völlig unprätentiös, dass wir Deutschen bereits die Demokratie haben, die wir gewählt haben. Welche auch sonst!

Zurück zum Vegetarismus. In meinen Augen ist es ärgerlich und bequem, die Fleischdiskussion zu einer globalpolitischen Notstandsaufnahme auszuweiten und am Ende von Hölzken über Stöcksken zu Ökostrom und demokratischen Alternativmodellen zu kommen. Das ist Reden um des Redens Willen und hat nicht einen Vegetarier mehr hervorgebracht, geschweige denn die Verhältnise für die Tiere verbessert.

Oder -- jetzt mal Hand aufs Herz -- hat jemand von euch aufgrund der Diskussion hier für sich beschlossen, nun weniger Fleisch zu konsumieren?

Oder esst ihr Fleisch jetzt bewusster?
Ich denke nicht, und ich denke sogar, dass jetzt noch mehr Fleisch gegessen wird. Aus Trotz. Oder deswegen, weil man wieder die Stimmung verbreitet: "Einer allein kann eh nichts ändern, also lassen wir es, wie es is(s)t."

Das wollen wir mal sehen!

Änderungen passieren in meinen Augen, wenn Menschen BETROFFEN sind. Richtig richtig betroffen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn wir zum Beispiel eine Führung durch ein Schlachthaus machen und sehen, wie die Tiere hingerichtet werden -- dann kann sich etwas ändern.

Wollen wir mal sehen, wer dieses bis zum Ende anschaut:

*Link vom Admin entfernt*

Von allen Nicht-Vegetariern würde ich gerne wissen, ob sie durch die Diskussion hier eine andere Einstellung zu ihrem Fleischkonsum bekommen haben oder ob sie nach wie vor von sich behaupten: "Ich esse gerne Fleisch!"

Schönen Abend und schöne Grüße,
von wallenstein
Letzte Änderung: 01 Okt 2010 23:42 von smatjes.
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Besser spielen als Vegetarier 30 Sep 2010 23:50 #95035

  • pue
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Bei aller Liebe...

...ich halte den Film für eine perfide Fälschung von 'Tierschützern'. Nachträglich wurde ein Filter auf den Film gelegt, der den Eindruck erwecken soll, dass heimlich durch ein kleines Loch gefilmt wurde. Das macht man eventuell aus einer Aktentasche heraus, aber nicht auf Augenhöhe. Die Szenen sind sauber mit einer großen Handkamera gefilmt, der Fokus ist immer auf dem Tier. Auch das eifrige Herumfahren des Kameramannes um die Objekte hätte dem Schlächter auffallen müssen. Er hätte irritiert sein müssen aufgrund einer zweiten Person, die nur einen Meter neben ihm steht.

Der Schlächter wirkt amateurhaft. Er läuft wie aufgescheucht herum, schlitzt mit dem Messer wahllos im Tierkörper herum und hat überhaupt keine eingeübte Arbeitsweise. Was für ein Schwachsinn, den Elektroschock (oder was es auch ist) nicht direkt so stark und gezielt anzuwenden, dass das Tier sofort tot ist. Für eine professionelle Schlachterei dauert das alles viel zu lang. Kein moderner Schlachtbetrieb würde so einen Mann beschäftigen, viel zu uneffektiv.

Und, wenn es so wäre, ist es ein Verbrechen gegen das Gesetz. Müssten wir also stärker auf die Einhaltung des Gesetzes drängen.
Letzte Änderung: 30 Sep 2010 23:51 von pue.
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Besser spielen als Vegetarier 01 Okt 2010 02:59 #95037

  • gordon.shumway
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wallenstein schrieb:
Das wollen wir mal sehen!
Änderungen passieren in meinen Augen, wenn Menschen BETROFFEN sind. Richtig richtig betroffen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn wir zum Beispiel eine Führung durch ein Schlachthaus machen und sehen, wie die Tiere hingerichtet werden -- dann kann sich etwas ändern.
Wollen wir mal sehen, wer dieses bis zum Ende anschaut:
*Link vom Admin entfernt*
Von allen Nicht-Vegetariern würde ich gerne wissen, ob sie durch die Diskussion hier eine andere Einstellung zu ihrem Fleischkonsum bekommen haben oder ob sie nach wie vor von sich behaupten: "Ich esse gerne Fleisch!"
Schönen Abend und schöne Grüße,
von wallenstein
ich schließe mich pue an - eine perfide und plumpe fälschung.
der stümper hat etwa €750,- kaputtgeschnitten.
Und ja: "Ich esse weiterhin gerne Fleisch".

menschen werden hingerichtet - tiere werden getötet!
hier liegt in meinen augen der erste denkfehler von militanten veggies.
die vermenschlichung von tieren.

mein erstes huhn hab ich mit 8 oder 9 getötet,
mein erstes schwein mit 13, und die erste kuh mit 15 Jahren.
jetzt, wo ich es aufschreibe, kommen auch die schmerzen wieder.
und zwar durch die prügel, die ich von meiner großmutter mit einer dachlatte erhalten habe,
weil ich den schußapparat beim schwein falsch angesetzt hatte.
das tier musste durch meinen fehler leiden.
ich hab geheult und es ging mir beschissen
( aber nicht, weil oma die dachlatte auf mir zertrümmerte).
ein tier quält man nicht, das habe ich schon eingetrichtert bekommen bevor ich laufen konnte.
tiere zu töten macht mir keinen spaß und hat mir nie spaß gemacht,
aber wenn ich gute wurst und fleisch haben will, komme ich ums schlachten nicht herum.
ja, ich habe trotzdem respekt vor tieren.

humanes töten, moral, mitgefühl, nächstenliebe -
nur ein paar anmerkungen dazu.

humanes töten bedeutet menschliches töten. richtig?
also kann ich es beim tier nicht anwenden.

nächstenliebe - ja, irgendwo steht geschrieben:
"Du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst"
ganz ehrlich ? - ich liebe euch alle hier in der saxwelt!
aber die kuh ELSA so zu lieben?
da hab ich echte probleme, mir das überhaupt nur vorzustellen.
und ich glaube einfach nicht, dass in diesem gebot auch tiere gemeint sind.

moral? moral gibt es für mich nicht!
moral liegt immer im auge des betrachters.
vielleicht findet es der kannibale in südamerika unmoralisch,
weil wir unseren nachbarn nicht töten und essen?
und wer maßt es sich an ihm zu sagen, dass er (vielleicht)falsch liegt?
aus seiner sicht erweist er dem getöteten respekt und ehrfurcht,
indem er ihn isst,
außerdem geht die kraft, der mut und das wissen des getöteten auf ihn über.
liegt er sooo falsch? aus seiner sicht ( glauben )nicht.

es wäre nett, wenn nicht alles über einen kamm geschert werden würde.
2 oder 3 jäger bauen mist = alle bauen mist.
eine handvoll betriebe lassen die tiere verwahrlosen = alle mastbetriebe sind so.
was ist z.B. mit den betrieben die sauber und gut arbeiten?
von denen hört man nix.
saubere mastbetriebe will ja keiner sehen 95% ( hund beißt briefträger)
an den schwarzen schafen geilt man sich auf 5 % ( briefträger beißt hund )

aber auf dieser ebene ( erdgeschoss )weiter zu diskutieren,
wird wie das Hornberger Schießen enden. viel rauch um nichts.

"Esst kein Fleisch mehr!"
gut. und was dann? gehts uns dann allen besser?
( ich will jetzt in die 1. etage )
was sind dann die folgen, wenn wir alle kein fleisch mehr essen?
sei es national oder global.
ich freue mich auf vegetarische antworten.

lg
gordon
Letzte Änderung: 01 Okt 2010 23:43 von smatjes.
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Besser spielen als Vegetarier 01 Okt 2010 08:22 #95038

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gordon.shumway schrieb:
ich freue mich auf vegetarische antworten.
...was willst Du denn für Antworten? Das ist Deine Meinung, diese Meinung teilen wahrscheinlich viele Leute mit Dir... ich mit Sicherheit nicht...
Dieses Thema wurde gesperrt.

Besser spielen als Vegetarier 01 Okt 2010 08:33 #95042

  • Billy
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ich halte den Film für eine perfide Fälschung von 'Tierschützern'. Nachträglich wurde ein Filter auf den Film gelegt, der den Eindruck erwecken soll, dass heimlich durch ein kleines Loch gefilmt wurde.
Der Film der PeTA Deutschland *Link vom Admin entfernt* verweist auf einen *Link vom Admin entfernt* Beitrag des SWR, wo *Link vom Admin entfernt* die Szenen ohne Filter zu sehen sind...
...den Elektroschock (oder was es auch ist)...
und *Link vom Admin entfernt* ein Tierarzt von einem Bolzenschuß spricht.

Ein *Link vom Admin entfernt* Veterinär hätte "gesehen, beobachten können, dass die Betäubung ganz offensichtlich nicht funktioniert hat, sowohl bei den Schweinen als auch bei den Rindern" (was übrigens für mich der Erklärung mit der Masse, dass die Betäubung aufgrund der Masse nicht immer funktioniert, irgendwie widerspricht).

Der *Link vom Admin entfernt*Film der PeTA *Link vom Admin entfernt* ruft zu veganer Ernährung auf!
Also Vegetarier, dann geht mal einen Schritt weiter und verzichtet noch zusätzlich auf Fisch, Eier, Milchprodukte, Honig, Leder, Wolle usw.!

Wie sieht's aus mit Medikamenten aus Tierprodukten?

Zum Thema "Musik":
Wird das Fell von Schlaginstrumenten nicht schon mal aus Schweinsblasen gefertigt?

Apropos "vermenschlichung":
Es gibt auf Youtube Videos, die Videos von Tieren wie Meerschweinchen, Hamster usw. kritisieren, weil sie zeigen, dass Tiere schlecht behandelt werden (zu kleine Käfige usw.). Im gleichen Zuge stellen sie Videos ein, die Tiere verniedlichen oder vermenschlichen.

Was meint ihr, wieviele Kinder ihre Fische das Klo hinunter gespült hatten, um sie zu "retten", weil sie ja gesehen hatten, dass so "Nemo zur Freiheit verholfen wurde"?

Schöne Grüße,
Billy
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Letzte Änderung: 01 Okt 2010 23:47 von smatjes.
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Besser spielen als Vegetarier 01 Okt 2010 08:56 #95043

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Liebe Leute,

nachdem die Diskussion inzwischen nichts mehr mit der ursprünglichen Fragestellung zu tun hat und sich die einzelnen Beiträge und Ansichten wiederholen, empfehle ich den Thread an dieser Stelle zu beenden.

Weitere Diskussionen könnt Ihr ja in der von Saxfriend25 angelegten Gruppe führen oder in diversen Foren, die sich mit dem Thema Vegetarismus beschäftigen.

Unser Hauptthema ist und bleibt nun einmal das Saxophon.
Und damit hat der Inhalt dieses Threads nun nicht mehr viel zu tun.

Vielen Dank für Euer Verständnis und weiterhin viel Freude mit diesem unendlichen Thema.

slotsmand
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