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THEMA: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s??

Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 07 Okt 2008 21:41 #63173

  • Leont
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Löööööööööööööööööööööööööööööööl

@ Leon
Nu melde ich mich doch mal zu Wort....
Also das sagt nu grad der Richtige.... und das ist MEINE Meinung
Jeder hat hier das Recht auf freie Meinungäusserung und ne Anfeindung, also da würd ich doch dann eher mal in den Spiegel schaun.
Du selber fährst mehr als hart am Limit und dann sowas?
Die Gleichberechtigung lässt herzlich grüssen ^^

So, das waren nu mal meine 50 Cent dazu und wie Du so schön sagtest: Punkt.

Gruss Waldi

P.S.: Wer im Galshaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeissen.......

Ich sehe allerdings den Unterschied, dass ich sachlich bei der Sach bleibe, und nicht mit der Person des anderen befasse.
Nur weil ich hier fachlich etwas sage, was nicht jedem passt, ist das kein Grund für persönliche Anfeindungen oder Belästigungen
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Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 08 Okt 2008 00:10 #63186

  • 50tmb
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Auch wenn"s nicht zum Thema des threads gehört, aber nun mal in diesem thread hochkam....


Mir geht dei Argumentationskette: "vintage ist besser, weil die "alten Meister" diese Hörner gespielt haben"

auch gegen den Strich. Die haben genau das gespielt, was sie zur Verfügung hatten. Punktum.

Und LesterYoung und Konsorten auf nen shadow oder so wär" schon bestimmt hörenswert.


Und keiner der hier Anwesenden kann behaupten zu wissen, wie coltrane oder wer auch immer auf seinem was auch immer LIVE geklungen hat.
Wir kennen doch nur Tonkonserven, wo ein Mikrophon, ein Mischpult, ne Menge Kabel, ein Tonband, ne Plattenpresse und nun unsere eigene Wiedergabetechnik das ihre zum "Klang" beisteuern.
Keep swinging!
I believe you should try to make music as beautiful as you can. It should not be done with ugliness.
There's so much hate in the world; you should counteract it with loveliness(Stan Ge
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Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 08 Okt 2008 00:17 #63188

  • saxtune
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@49mtb

ist sicher ein berechtigter beitrag,
ich höre aber auch moderne spieler auf alten hörnern vor mir, also mit meinen ohren. - und das im vergleich.

wie sieht es denn damit aus?
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Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 08 Okt 2008 00:25 #63191

  • 50tmb
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Das ist denn dan ja nicht die von mir kritisierte Argumentation.

Für meine Begriffe kommen wir da zum persönlichen Geschmack

Desmond, Getz, Brecker, Washington, Mariano etc kann man am Klang erkennen, den der eine mag, der andere nicht
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Reeds-Shop

Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 08 Okt 2008 00:39 #63192

  • chrisdos
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Mir geht dei Argumentationskette: "vintage ist besser, weil die "alten Meister" diese Hörner gespielt haben"

auch gegen den Strich. Die haben genau das gespielt, was sie zur Verfügung hatten. Punktum.

Hi,

ich weiß nicht wer so argumentiert, ich jedenfalls nicht. Für mich steht aber fest, dass die "alten Meister" weder stümperhaft gespielt noch grausam intoniert haben. Wenn dann einer so tut, als gebe es erst seit den 60er Jahren vollwertige Saxophone, dann muss ich mich einfach ärgern über soviel Beschränktheit und Arroganz. "Kein Wunder, dass Du Probleme hast, spielst ja auch so alten Kram." So redet jemand der die paar Brocken die er hier und da aufgeschnappt hat, unverdaut wieder ausspuckt. Ahnung von der Materie: Fehlanzeige.
Diese Ich- weiß- alles- und- zwar- besser-Mentalität verdirbt mir die Laune mich auszutauschen.
Das hier soll ein Fachforum sein und keine Selbsthilfegruppe für zwanghaft Mitteilungsbedürftige.

Gute Nacht

Chris
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Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 08 Okt 2008 00:44 #63193

  • saxtune
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du wirst recht haben:
aufnahmetechnik, raumbild und vieles mehr haben uns einen klang übermittelt den wir lieben oder eben nicht, es sei denn man hatte das glück diese persönlichkeiten noch selbst zu hören und erleben. - und da sind wir im persönlichen geschmack-

aber das sind wir auch so, der eine mag fett, dann breit, spitz, glockenklang, zentriert, schmierig.

ich hatte heute ein schönes telefonat mit einem studi saxer von format. 70 minuten haben wir geklönt und mal wieder bewiesen, dass auch wir männer lang telefonieren können. aber zu sache.
mundstück, blatt, technik entscheiden stark mit, aber was soll ich mich wiederholen.
ich steh gerne dazu, dass die bautechnik eine andere, m.e. bessere war.

tmb - guts nächtle.

intune
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Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 08 Okt 2008 00:54 #63194

  • Leont
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Mir geht dei Argumentationskette: "vintage ist besser, weil die "alten Meister" diese Hörner gespielt haben"

auch gegen den Strich. Die haben genau das gespielt, was sie zur Verfügung hatten. Punktum.

Hi,

ich weiß nicht wer so argumentiert, ich jedenfalls nicht. Für mich steht aber fest, dass die "alten Meister" weder stümperhaft gespielt noch grausam intoniert haben. Wenn dann einer so tut, als gebe es erst seit den 60er Jahren vollwertige Saxophone, dann muss ich mich einfach ärgern über soviel Beschränktheit und Arroganz. "Kein Wunder, dass Du Probleme hast, spielst ja auch so alten Kram." So redet jemand der die paar Brocken die er hier und da aufgeschnappt hat, unverdaut wieder ausspuckt. Ahnung von der Materie: Fehlanzeige.
Diese Ich- weiß- alles- und- zwar- besser-Mentalität verdirbt mir die Laune mich auszutauschen.
Das hier soll ein Fachforum sein und keine Selbsthilfegruppe für zwanghaft Mitteilungsbedürftige.

Gute Nacht

Chris

Eben, die alten Meister. Charlie Parker hat erfolgreich auch auf diversen Schrottkannen gespielt (da er seine Saxe regelmäßig für drogen versetzte, mußte er sich öfters mal ein Instrument leihen).
Jedoch bin ich der Meinung, dass die heutigen erstens eine weiterentwicklung sind ud zweitens die alten Teile vom Zahn der Zeit gezeichnet sind.
Kurz mit den neuen Teilen hat man es bedeutend einfacher vernünftig zu spielen und die Umkehrlogic, die alten Teile machen mehr Probleme.
Ich rate einem Anfänger nie zu einem Vintage, genau aus den gründen. Um ein Vintage gut zu spielen braucht man schon ein wenig können. Ich persönlich stecke diese zusätzliche Energie lieber in andere Sachen.
Ich habe schon so genug mit der Intonation zu tun, auch wenn das Sax perfekt stimmt. Keine Lust mich noch mehr abzumühen.
Ebenso stehe ich auf eine Tadellose und perfekte Mechanik. Viele Alte kommen einfach nicht an die neue Mechaniken ran.
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Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 08 Okt 2008 01:16 #63197

  • prinzipal
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falls wer noch LPs besitzt und zufällig die erstauflage von stan getzens seinem girl from ipanama...

in den liner notes ist ein bild wie se im studio sind , da hat getz , also"stäään " , ein handtuch im trichter ...

die sagenhaft weichen töne seiner damaligen tontechnischen realisierung könnten also einem simplen trick entstammen , es wurde einfach gedämpft .

kann jede/r selber probieren : gefaltetes kleines handtuch rein , / loch nicht zustopfen = weniger obertöne = vintage VVVIINNNNTTTAGGE = man hört die gitarre und vor allem die sängerin noch in einem ansonsten eher archaisch ausgestatteten tonstudio von anno dazumal .

schon klingt ein fieses sa2 wie ein BA/SBA 4digit von 1914/18 !

wer jedoch liebt diese aufnahme nicht ? oder gar nicht genug ??

na ?

( man könnte noch anmerken , daß viele sehr moderne mundstücke mit alten instrumenten schlecht harmonieren , und zwar in folgender reihenfolge der wertung :

- intonation
- dynamik
- klang

scheint aber hier weniger interessant zu sein . )


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Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 08 Okt 2008 01:25 #63198

  • saxtune
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dat mit dem lappen is ein alter hut - ich auch!

die platte hab ich, is wahrscheinlich dünner wie sonst, vom vielen abspielen - hat geprägt.

es gibt da auch noch die sache mit dem kork im trichter bzw. knie.

nachsatz

- intonation
- dynamik
- klang
100 punkte

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Re: Das richtige Blatt - oder woran liegt´s?? 08 Okt 2008 01:36 #63199

  • prinzipal
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warum den jungen verweigern , wie die alten betrogen haben ?

wegen der renten formel ?

ohne gute ( mindestens gute ! ) intonation , sind klang und irgendwas sonst unerträglich .

hört man viel zu oft. dieses gejaule !

mit intonation könnte mensch an klang und dynamik denken . oder dran arbeiten .

falls das nicht zu alte vorstellungen sind .


sachen im tricher und baffles die hinzugefügt werden sind sonderprobleme der selmer saxophone ( ref 54 ) , die anderweitig besprochen sind .

andere gute - auch moderne - saxophone haben damit keine probleme .
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